Donnerstag, 23. Juli 2009

तोते मेंस्चेंरेच्त्लेर इन Russland

लौट Moskau (dpa) नयूएर्लिच एं मोरद इन Rußland? Woche nach der Ermordung der Bürgerrechtlerin Natalja Estemirowa sorgt in Russland der Tod eines weiteren Menschenrechtsaktivisten für औफ्सेहें, वी इन्तेर्नाशनाले मेदिएँ बेरिच्तें.

In der Teilrepublik Karelien an der Grenze zu Finnland wurde der Leiter der örtlichen Organisation «Gerechtigkeit», Andrej Kulagin, tot aufgefunden. Kollegen vermuteten, dass Kulagin im Zusammenhang mit seinem Einsatz für einen humaneren Strafvollzug ermordet wurde, wie der Radiosender Echo Moskwy berichtete. Die Polizei bestätigte zunächst nur den Tod Kulagins, der bereits am 10. Juli in einer Sandgrube bei der Stadt Petrosawodsk gefunden worden sei.

Die bekannte russische Menschenrechtlerin Ljudmila Alexejewa zeigte sich beunruhigt über den jüngsten Fall। «Unsere Staatsmacht sollte ihr Verhalten gegenüber den Menschenrechtlern ändern und sie nicht länger als "widerliche Handlanger des Westens" beschimpfen», sagte die Chefin der Moskauer Helsinki-Gruppe der Agentur Interfax. Die Anerkennung durch den Staat bringe viel mehr Sicherheit als eine Verschärfung der Gesetze.

दी इन्तेर्नाशनालें एज़िएहुन्गेन जू देन उस सिंद नोच इन्ताक्त, वेण उन्टर बरैक ओबामा औच एत्वास kühler, अलस उन्टर बुश.

Keine Kommentare: